Hundeerziehung für Allergikerhunde

Wie Sie die Erziehung von Allergikerhunden einfach perfektionieren können

Alle Hunde sprühen einen gewissen Charme aus, vor dem nur die wenigsten Menschen gefeit sind. Mit Ihrer drolligen, treuen und süßen Art, muss man sie einfach in sein Herz schließen und Ihnen jeden Wunsch erfüllen. Nicht umsonst sagt man, dass der Hund der beste Freund des Menschen sei.

Zahlreiche Videos belegen, dass Hunde ihr Herrchen über alles Lieben und für ihn oder sie durchs Feuer gehen. Als Gegenleistung versuchen wir unseren Hunden ein schönes Zuhause zu bieten, oft mit ihnen zu spielen und sie anständig zu füttern.

Leider kommt bei all der Liebe, die wir den wundervollen Tieren zukommen lassen, oft die Erziehung zu kurz. Die Hundeerziehung ist ein sehr wichtiger Faktor, der oft darüber entscheidet, ob wir mit unserem Hund langfristig glücklich sind und eine intensive Freundschaft eingehen können.

Im Alltag ist es einfach sehr wichtig, dass der Allergikerhund Anweisungen befolgen kann, niemanden gefährdet und vor allem selbst in Sicherheit ist und so beispielsweise nicht in den Straßenverkehr läuft oder in Kämpfe mit anderen Hunden gerät.

Diese Fähigkeiten erleichtern nicht nur Ihnen das Leben, sondern sorgen auch für eine höhere Lebensqualität für ihren Hund. 

hundeerziehungWenn das Herrschen sich auf den Hund verlassen kann, da dieser einen tief verwurzelten Hundeerziehungskurs genossen hat, braucht er keinen Maulkorb und keine Leine. Er kann nach Belieben im Park herumtollen, ohne dass eine Gefahr von ihm ausgeht, oder er sich selbst gefährdet.  Leinen schränken das Bewegungsfeld des Hundes ein und geben ihm das Gefühl ein Gefangener zu sein. Es ist nicht möglich, dem Allergikerhund mitzuteilen, dass dies zu seinem eigenen Vorteil geschieht.

Die Erziehung ihres Allergikerhundes sollte stets im Mittelpunkt der Bemühungen stehen

Viele Herrchen sehen ein, dass die Erziehung von Hunden eine sehr wichtige Rolle spielt, jedoch wenden sie grundsätzlich falsche Methoden an, die oft auf Bestrafungen, Konsequenzen und in einigen Fällen sogar Gewalt ausgelegt sind. Diese Menschen denken, dass sie dem Hund damit langfristig etwas Gutes tun, jedoch zerstören sie jede Grundlage auf der eine freundschaftliche Beziehung zwischen Mensch und Allergikerhund entstehen kann.

Es wurden schon sehr viele theoretische Abhandlungen über die Hundeerziehung geschrieben, jedoch gehen diese in der Regel völlig am Hundehalter vorbei, da sie zu umfangreich und nicht praxisnah sind.

Um erste Erfolge in der Hundeausbildung zu erzielen, sollte Sie sofort aufhören, dem Hund mal strenge Regeln aufzuerlegen und mal diese schleifen zu lassen. Der Hund versteht dieses Verhalten nicht, da er keinen Sinn für Ausnahmen und Spezialfälle hat.

Wenn Sie Ihrem Hund beispielsweise abgewöhnen wollen, dass er auf die Couch springt, dann seien Sie in Ihrem Bestreben knallhart und erlauben Sie keine einzige Ausnahme. Es ist ebenfalls wichtig, dass auch Freunde und Bekannte diese Regeln umsetzen, so dass der Allergikerhund sich schnell an die für ihn neue Regel gewöhnen kann.

Sollte der Hund gegen diese Regel verstoßen, dürfen Sie ihn auf gar keinen Fall streicheln, denn dies impliziert dem Hund, dass sein Verhalten für positiv empfunden wird. Setzen Sie ihn sanft zurück auf den Boden und entziehen Sie ihm anschließend Ihre Aufmerksamkeit.

Ein weiterer Fehler in der Hunde- und Welpenerziehung ist, dass Hunde oft Beachtung erfahren, wenn sie sich nicht benehmen. Am häufigsten tritt dieses Verhalten auf, wenn ein Hund laut bellt und somit Nachbarn und das Herrschen selbst stört. Tut er dies, eilen viele Hundehalter herbei, um ihren Hund anzumeckern, nach ihm zu sehen und ihm den Mund zuzuhalten. Der Hund lernt daraus, dass er Beachtung findet, wenn er bellt und wird als Konsequenz weiterhin bellen.

Wer auf der Suche nach weiteren wichtigen Tipps sucht, der sollte den Hundeerziehungskurs von Ben Bretsch, einem professionellen Hundetrainer hier downloaden.

Hier wird in einfachen Schritt-für-Schritt Erklärungen hilfreiches Wissen rund um das Thema Hundeausbildung gegeben und wer dieses gewissenhaft umsetzt, spart sich die Hundeschule und lernt viel über seinen Hund, so dass man seinen treuen Gefährten besser verstehen kann und seine Bedürfnisse und Denkweisen versteht.

Falls Sie also auch davon träumen Ihren Hund zu erziehen, ihm Kunststücke beizubringen und ihn darauf trainieren die Morgenzeitung ins Haus zu bringen, investieren Sie ein wenig in die Hundeerziehung und lernen Sie langfristig das Benehmen Ihres Hundes zu beeinflussen.

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